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Waschen hilft nicht immer!

Gegen wirklich schmutzige Flecken aus der Vergangenheit auf der ach so weißen Weste und das Blut an den Händen, des südafrikanischen UN-Menschenrechtsexperten Richard Goldstone, hilft auch das beste UN-Waschmittel nicht.

Im vergangenen Winter wagten einige Menschen die moralische Überlegenheit des Herrn Goldstones in Frage zu stellen und wiesen auf einige seiner früheren Entscheidungen als Richter im Apartheid-Südafrika hin, wo er Minderjährige wegen unter anderem wegen Kassettenbesitzes einsperren lies und meinten, das bei Nachforschungen wohl noch mehr unangenehme Wahrheiten zu finden wären.

Nun dies taten einige und wie die israelische Tagszeitung Yedioth Ahronoth diese Woche enthüllte, ergaben Recherchen das Goldstone als Richter damals mindestens 28 schwarze Bürger zum Tod am Galgen verurteilte.

Die Stellungnahme seines Pressesprecher zu den schon länger bekannten „Missgeschicken“ dürften diesmal noch karger ausfallen, lauteten sie doch bisher schon, das er als Richter in Südafrika eben den damals dort herrschenden Gesetzen verpflichtet gewesen sei…„.
Zum Glück wurde die Vollstreckung der meisten dieser Todesurteile durch den Erlass über einen Hinrichtungsstopp des damaligen Präsident Frederik Willem de Klerk im Jahre 1989 verhindert und doch wirft dies einige Fragen auf.

So wechselte Goldstone seit dem südafrikanischen Machtwechsel 1995 auf die Seite der Gegner der Todesstrafe und machte sich Bei keinem seiner Äußerungen gegen die Todesstrafe die Mühe, seine eigenen Urteile zu erwähnen. Dabei hätte gerade dies ihm und seinen Worten, beispielsweise im Rahmen der südafrikanischen Versöhnungskommissionen, größere Glaubhaftigkeit verschaffen können.

Richter Goldstone beharrt heute offiziell darauf, „schon immer“ und „aus Gewissensgründen“ gegen die Todesstrafe gewesen zu sein. Als Appellationsrichter begründete er seine Urteile jedoch mit Worten Die Todesstrafe muss die Forderung der Gesellschaft nach angemessener Vergeltung von Verbrechen widerspiegeln, die die Menschen, zu Recht, als furchterregend begreifen., die nicht wirklich auf innere Gewissenskämpfe schließen lassen.

Goldstone beschränkte „seinerzeit“ seinen unausgesprochenen Widerstand nicht allein auf Todesurteile, nein in mindestens einem Fall bestätigte er die Prügelstrafe für vier schwarze Mitbürger, die wegen Gewalttätigkeit vor seinem Gericht standen.

Vier weiße Polizisten entließ er dagegen straflos, auch sie waren gewalttätig, jedoch nur zur Verhinderung einer „Straftat“. Ohne Durchsuchungsbefehl oder ähnliches verschafften sie sich aufgrund eines schwerwiegenden Verdachts Zugang zur Wohnung einer weißen Mitbürgerin. Dabei galt es ein schweres Verbrechen zu verhindern: Blut- und Rassenschande!

Seit eh und je bin ich der Einhaltung von Gleichheit und Gleichberechtigung wie auch des Gesetzes verpflichtet, zitiert Yedioth aus der Antwort Goldstones auf die vorgelegten Enthüllungen. Weiter heißt es: manchmal prallten diese beiden Grundsätze auf sehr komplizierte Weise aufeinander.

Nun, wir dürfen gespannt auf die Wochenendausgabe von Yedioth sein, in der noch ausführlicher aus den vergessenen Urteilen und den Strafbegründung Richter Goldstones, über das was für ihn einst Recht war, zitiert werden wird.

Ja, als vom UN-Menschenrechtsrat – mit all seinen Vertretern von vor Blut nur so triefenden Diktaturen und Regimen – beauftragter Sonderermittler, dürfte der ehemalige Henkersgehilfe sich ja in bester und vertrauter Gesellschaft befinden!

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sollte ich mal wieder etwas schreiben, aber der Wahnsinn und die Schizophrenie dieser Welt lassen sich kaum noch in Worte fassen!

Die UNO und ihrer Organisationen und Gremien sind nicht mal mehr ein Schatten ihrer selbst – ja verleugnen, negieren jegliche Idee, die je hinter dem Gedanken dieser Organisation stand und hat längst die Bedeutungslosigkeit des Völkerbundes unterboten, während sie als Bühne für die egomansten, brutalsten Diktatoren und Regime unschlagbar ist.

Europa versucht – wiedereinmal – sich in Appeasement-Politik, nur plant man diesmal Israel und nicht das Sudentenland dem Bösen auf dem Altar „des Friedens in unserer Zeit“ zu Opfern, während Antisemitismus, unter dem Deckmantel des Antizionismus längst wieder hoffähig geworden ist.

Amerika…oh je, Barack Hussein Obama und seine Gang. Mehr kann man dazu nicht sagen. In God You Once Had Trust…

Die Medien, einst 4. Gewalt und Garant für die Kontrolle der Macht, sind längst unter Machtkontrolle…

Und in der direkten Nachbarschaft rasseln die Araber mit den Ketten der Kriegshunde – angestachelt von den iranischen Mullahs und in der Hoffnung ihr Ziel, die Auslöschung Israels UND der Juden diesmal endlich vernichten zu können.

Währenddessen gibt es fast wöchentlich Erdbeben bedeutender Stärke – wäre ich nicht Realist, man könnte wirklich an das nah bevorstehende Ende der Welt glauben.

Und vielleicht ist es wirklich gar nicht so fern – zumindest das Ende der Welt wie wir sie kennen.

Eins ist zumindest klar, auch wenn man sich wehrt es zu sehen:

Peace for Land wird nie funktionieren – nur Peace for Peace kann überhaupt eine Chance haben!

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Recep Tayyip Erdogan sagte einst: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Nun, es sieht aus als wenn die urdemokratische Schweiz gesprochen hat und das das Volk keine weiteren muslimischen Bajonette in ihrer Heimat sehen möchte.

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Diese Briten!

Bekanntlich ist das Verhältnis zwischen und Israelis und Briten nicht das unkomplizierteste und von allerlei unschönen historischen Ereignissen, vor allem aus der Mandatszeit, geprägt und auch die zunehmende Islamisierung und das immer mehr zunehmende Dhimmi-Tum der Insel ist alles andere als toll.

Nun hatte ich das Vergnügen im Rahmen von vertraglichen Wartungsarbeiten an UAVs mit einigen britischen Soldaten und Contractors zu tun, die erst vor kurzem in Afghanistan und dem Irak eingesetzt und nun zurückgekehrt waren. Wir hatten etliche Stunden miteinander zu tun und kamen recht gut ins Gespräch.

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Diese Frage stelle ich mir schon länger.

Ist das irgendwo in der UN-Charta geregelt?

Ich meine, irgendwie hat sich dieser Verein arg überlebt und erinnert eher an den späten Völkerbund, denn an das als was er mal gedacht war.

Falls jemand Infos hat ob und wie das gehen würde – immer her damit!

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