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Archive for the ‘Things to think about’ Category

Die Judenhasser kommen aus ihren Löchern

preiswerte türkische "Mein Kampf" Ausgabe

Endlich ist es so weit und alle die sich sonnst hinter Begriffen wie „Israelkritik“ und „Antizionismus“ versteckten, zeigen endlich was sie wirklich sind: JUDENHASSER.

Nicht nur liessen die Kommentare auf Facebook und Co. sehr tief in die Seelen der Deutsch-Türken blicken – war doch „Mein Kampf“ seit Jahrzehnten in der Türkei und auch dem arabischem Raum, ein Bestseller – nein auch andere „Israelkritiker“ bekannten Farbe. Darunter auch jene, die sonst sich und ihren Hass vorsichtig versteckten, zeigten sich diesmal.

Ein einfaches Mittel um sie sicher zu erkennen, möchte ich euch im Folgenden aufzeigen:

Wenn Türken etwas Schlechtes machen, dann sind es in ihrem Sprachgebrauch die Türken, wenn Chinesen etwas tun, dann sind es die Chinesen, usw. wenn aber Israelis etwas tun, dann sind es DIE JUDEN und nicht etwa die Israelis.

Und schwubs zeigen sie ganz genau wessen Gedanken Kinder sie sind!

Das über 20% der israelischen Bevölkerung gar keine Juden sind und es neben der großen muslimischen Ethnie auch etliche koptische Christen, Drusen usw. gibt, die auch in der IDF dienen, alle Bürgerrechte haben, wählen können, eigene Interessenvertretungen und Parteien haben, stört nur in ihrem Weltbild des „Apartheid-Staates“-Israel.

Und so kommt raus was sie wirklich sind – keine Israelkritiker, keine Antizionisten, sondern schlicht und einfach:

JUDENHASSER!

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Zur Vorbeugung von Missverständnissen illustriert:

Die neuen Friedensbegriffe

Hinweise auf weitere neue Friedensworte und Begrifflichkeiten bitte in die Kommentare – mal schaub ob es gelingt sie dann auch zu illustrieren!

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Waschen hilft nicht immer!

Gegen wirklich schmutzige Flecken aus der Vergangenheit auf der ach so weißen Weste und das Blut an den Händen, des südafrikanischen UN-Menschenrechtsexperten Richard Goldstone, hilft auch das beste UN-Waschmittel nicht.

Im vergangenen Winter wagten einige Menschen die moralische Überlegenheit des Herrn Goldstones in Frage zu stellen und wiesen auf einige seiner früheren Entscheidungen als Richter im Apartheid-Südafrika hin, wo er Minderjährige wegen unter anderem wegen Kassettenbesitzes einsperren lies und meinten, das bei Nachforschungen wohl noch mehr unangenehme Wahrheiten zu finden wären.

Nun dies taten einige und wie die israelische Tagszeitung Yedioth Ahronoth diese Woche enthüllte, ergaben Recherchen das Goldstone als Richter damals mindestens 28 schwarze Bürger zum Tod am Galgen verurteilte.

Die Stellungnahme seines Pressesprecher zu den schon länger bekannten „Missgeschicken“ dürften diesmal noch karger ausfallen, lauteten sie doch bisher schon, das er als Richter in Südafrika eben den damals dort herrschenden Gesetzen verpflichtet gewesen sei…„.
Zum Glück wurde die Vollstreckung der meisten dieser Todesurteile durch den Erlass über einen Hinrichtungsstopp des damaligen Präsident Frederik Willem de Klerk im Jahre 1989 verhindert und doch wirft dies einige Fragen auf.

So wechselte Goldstone seit dem südafrikanischen Machtwechsel 1995 auf die Seite der Gegner der Todesstrafe und machte sich Bei keinem seiner Äußerungen gegen die Todesstrafe die Mühe, seine eigenen Urteile zu erwähnen. Dabei hätte gerade dies ihm und seinen Worten, beispielsweise im Rahmen der südafrikanischen Versöhnungskommissionen, größere Glaubhaftigkeit verschaffen können.

Richter Goldstone beharrt heute offiziell darauf, „schon immer“ und „aus Gewissensgründen“ gegen die Todesstrafe gewesen zu sein. Als Appellationsrichter begründete er seine Urteile jedoch mit Worten Die Todesstrafe muss die Forderung der Gesellschaft nach angemessener Vergeltung von Verbrechen widerspiegeln, die die Menschen, zu Recht, als furchterregend begreifen., die nicht wirklich auf innere Gewissenskämpfe schließen lassen.

Goldstone beschränkte „seinerzeit“ seinen unausgesprochenen Widerstand nicht allein auf Todesurteile, nein in mindestens einem Fall bestätigte er die Prügelstrafe für vier schwarze Mitbürger, die wegen Gewalttätigkeit vor seinem Gericht standen.

Vier weiße Polizisten entließ er dagegen straflos, auch sie waren gewalttätig, jedoch nur zur Verhinderung einer „Straftat“. Ohne Durchsuchungsbefehl oder ähnliches verschafften sie sich aufgrund eines schwerwiegenden Verdachts Zugang zur Wohnung einer weißen Mitbürgerin. Dabei galt es ein schweres Verbrechen zu verhindern: Blut- und Rassenschande!

Seit eh und je bin ich der Einhaltung von Gleichheit und Gleichberechtigung wie auch des Gesetzes verpflichtet, zitiert Yedioth aus der Antwort Goldstones auf die vorgelegten Enthüllungen. Weiter heißt es: manchmal prallten diese beiden Grundsätze auf sehr komplizierte Weise aufeinander.

Nun, wir dürfen gespannt auf die Wochenendausgabe von Yedioth sein, in der noch ausführlicher aus den vergessenen Urteilen und den Strafbegründung Richter Goldstones, über das was für ihn einst Recht war, zitiert werden wird.

Ja, als vom UN-Menschenrechtsrat – mit all seinen Vertretern von vor Blut nur so triefenden Diktaturen und Regimen – beauftragter Sonderermittler, dürfte der ehemalige Henkersgehilfe sich ja in bester und vertrauter Gesellschaft befinden!

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Yeah!

Ich habe es doch echt geschafft bei Free Republic gebannt zu werden!

Wer nicht weiß wer oder was FR ist – es handelt sich um ein rechtes, konservatives, US-amerikanisches Forum.

Jedenfalls, seit einiger Zeit lese ich dort regelmäßig mit und habe vor etlichen Wochen beschlossen mich ebenfalls ein wenig aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.

Nun habe ich es echt gewagt, mich bei einer Unterhaltung über den zukünftigen Präsidentschaftskandidaten der republikanischen Partei gegen Queen Sarah Palin auszusprechen und noch schlimmer Michael Steele, einen schwarzen Republikaner, gegenüber einem arg jungen, 40-jährigen ultra weissem Schönling zu favorisieren. Nun, das hat mir dann sehr fix einen Bann eingebracht 😉

Nicht nur mag man keine Menschen die selber denken und nur zu 90% und nicht 100% mit ihnen konform gehen, nein ein echter Schwarzer im Weissen Haus – anders als Obambi – das geht für diese Leute scheinbar nun wirklich nicht! Dabei haben doch ihre Parteivorfahren gegen die Sklaverei gekämpft…und da wundern sie sich wenn der GOP die Wähler weglaufen, sie keine nennenswerte schwarze Wählerschaft haben und  die amerikanischen Juden trotz aller Scheisse der Demokraten, diese immer und immer wieder wählen!

Naja – mich wunderts nicht mehr ganz so, auch wenn ich definitiv keinen mm mit der aktuellen Regierung der Vereinigten Staaten konform gehen kann, so sind doch die Leute auf FR auch mehr als nur fraglich.

Und ganz sicher liebe Teabagger wird Sarah der ganz große Wurf! So polarisierend wie sie ist – und sehen wir es doch realistisch – wenn die GOP 2012 verliert – ist Amerika, wie wir es kennen und lieben, endgültig am Ende!

Aber ein neuer Reagan ist halt nirgends zu finden und Moshe Feiglin einfach kein Amerikaner…

Jedenfalls habe ich ein Problem mit jedem, der so mir nichts Dir nichts, weil jemand noch nicht lange dort postet, oder mit der Meinung 100% konform geht mundtot gemacht wird!

Das und wohin es führt kenn ich schon!

Eiserner Vorhang…Bevormundung…anyone?

So richtig ernst scheinen sie es ja dann auch mit der immer so heilig propagandierten Verfassung und ihren Zusätzen, ganz besonders dem 1., nicht zu nehmen.

Ich kann mir nicht helfen, aber auch hier fühle ich mich arg an „Farm der Tiere“ erinnert.

Langsam aber sicher vermisse ich fast LGFs Charles Johnson! Der hat zwar deutlichen Besucherschwund zu verzeichnen und lebt seit neustem öffentlich in (s)einer Comic-Liebhaberwelt, aber man weiß halt, das er ’nen „Haschmich“ hat.

BTW: Man kann diesen FRern nicht mal eine Mail schreiben, da webmaster, admin und auch moderator@freerepublic.com mit Fehlermeldungen der Nichtexistenz oder Weigerung der Mailannahme zurückkommen.

Allein dafür haben sie sich diesen Eintrag hier verdient! Naja ich hoffe der erreicht sie!

HELDEN! Wie sie im Buche stehen!

Naja, Danke, Tschussi, machts gut!

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sollte ich mal wieder etwas schreiben, aber der Wahnsinn und die Schizophrenie dieser Welt lassen sich kaum noch in Worte fassen!

Die UNO und ihrer Organisationen und Gremien sind nicht mal mehr ein Schatten ihrer selbst – ja verleugnen, negieren jegliche Idee, die je hinter dem Gedanken dieser Organisation stand und hat längst die Bedeutungslosigkeit des Völkerbundes unterboten, während sie als Bühne für die egomansten, brutalsten Diktatoren und Regime unschlagbar ist.

Europa versucht – wiedereinmal – sich in Appeasement-Politik, nur plant man diesmal Israel und nicht das Sudentenland dem Bösen auf dem Altar „des Friedens in unserer Zeit“ zu Opfern, während Antisemitismus, unter dem Deckmantel des Antizionismus längst wieder hoffähig geworden ist.

Amerika…oh je, Barack Hussein Obama und seine Gang. Mehr kann man dazu nicht sagen. In God You Once Had Trust…

Die Medien, einst 4. Gewalt und Garant für die Kontrolle der Macht, sind längst unter Machtkontrolle…

Und in der direkten Nachbarschaft rasseln die Araber mit den Ketten der Kriegshunde – angestachelt von den iranischen Mullahs und in der Hoffnung ihr Ziel, die Auslöschung Israels UND der Juden diesmal endlich vernichten zu können.

Währenddessen gibt es fast wöchentlich Erdbeben bedeutender Stärke – wäre ich nicht Realist, man könnte wirklich an das nah bevorstehende Ende der Welt glauben.

Und vielleicht ist es wirklich gar nicht so fern – zumindest das Ende der Welt wie wir sie kennen.

Eins ist zumindest klar, auch wenn man sich wehrt es zu sehen:

Peace for Land wird nie funktionieren – nur Peace for Peace kann überhaupt eine Chance haben!

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Fortsetzung

Ich zögerte – was hatte ich mir eigentlich dabei gedacht? Mein Bauch sagte mir: „Laß es! Geh wieder!“

Doch ich war von weit her gekommen und meine Reise in die Vergangenheit, meine Suche nach Antworten sollte nicht schon hier enden!

Innerlich war ich noch ganz bereit das Lager selbst zu betreten und so wandte ich mich dem Bereich der Arrestzellen zu.

Ein langer Gang mit schweren Türen zu Zellen rechts und links – einige mit geöffneten Guckklappen, andere nur mit kleine Gucklöchern, einige vergittert, so das man die kleinen Innenräume sehen konnte. Etliche waren mit Gedenktafeln, Bildern und ähnlichem geschmückt – im Angedenken einiger weniger, die hier ihr Leben ließen.

Aus dieser ersten Station ging ich wieder an die frische Luft und spazierte ein wenig am ehemals elektrifizierten und mit Drahtverhauen versehenen Zaun entlang.

Danach betrat ich dann durch das schmiedeeiserne Tor das Konzentrationslager.

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JEDEM DAS SEINE

Weil ich es bisher nicht erwähnt habe: mein Vater, gestorben 1985 war zur Nazizeit in etlichen Konzentrationslagern eingesperrt. Auf der Liste dieser von G’tt vergessenen Plätze finden sich, jeweils mit den Jahreszahlen: 1938-41 KZ Buchenwald, 1941-44 KZ Lublin/KZ Maidanek, 1944 KZ Auschwitz und 1945 das KZ Mauthausen, wo er letztlich befreit wurde.

Wie er sie alle überleben konnte – ist mir bis heute ein großes Rätsel und er sprach auch nie mit uns über die Zeit und die Erlebnissse dort – Schuldgefühle eines Überlebenden, Scham, Angst vor der Erinnerung, Verdrängung, in sich reinfressen…ich weiss es nicht!

Da sich sein Todestag zum 25. Mal jährte, wählte ich einen dieser, sein Leben tief geprägt habenden, Orte – Buchenwald, um ihn zu besuchen.

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