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Archive for März 2010

Aus gegebenem Anlaß 😉

Bibi & UZI

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Fortsetzung

Ich zögerte – was hatte ich mir eigentlich dabei gedacht? Mein Bauch sagte mir: „Laß es! Geh wieder!“

Doch ich war von weit her gekommen und meine Reise in die Vergangenheit, meine Suche nach Antworten sollte nicht schon hier enden!

Innerlich war ich noch ganz bereit das Lager selbst zu betreten und so wandte ich mich dem Bereich der Arrestzellen zu.

Ein langer Gang mit schweren Türen zu Zellen rechts und links – einige mit geöffneten Guckklappen, andere nur mit kleine Gucklöchern, einige vergittert, so das man die kleinen Innenräume sehen konnte. Etliche waren mit Gedenktafeln, Bildern und ähnlichem geschmückt – im Angedenken einiger weniger, die hier ihr Leben ließen.

Aus dieser ersten Station ging ich wieder an die frische Luft und spazierte ein wenig am ehemals elektrifizierten und mit Drahtverhauen versehenen Zaun entlang.

Danach betrat ich dann durch das schmiedeeiserne Tor das Konzentrationslager.

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JEDEM DAS SEINE

Weil ich es bisher nicht erwähnt habe: mein Vater, gestorben 1985 war zur Nazizeit in etlichen Konzentrationslagern eingesperrt. Auf der Liste dieser von G’tt vergessenen Plätze finden sich, jeweils mit den Jahreszahlen: 1938-41 KZ Buchenwald, 1941-44 KZ Lublin/KZ Maidanek, 1944 KZ Auschwitz und 1945 das KZ Mauthausen, wo er letztlich befreit wurde.

Wie er sie alle überleben konnte – ist mir bis heute ein großes Rätsel und er sprach auch nie mit uns über die Zeit und die Erlebnissse dort – Schuldgefühle eines Überlebenden, Scham, Angst vor der Erinnerung, Verdrängung, in sich reinfressen…ich weiss es nicht!

Da sich sein Todestag zum 25. Mal jährte, wählte ich einen dieser, sein Leben tief geprägt habenden, Orte – Buchenwald, um ihn zu besuchen.

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Oder: „Unseren täglich Hass gib uns heute…“

Über die neuste Feindpropaganda und ihre Finanzierer konnte man heute bei Heplev lesen.

Ich war so frei schnell mal ein Gegenstück zum hier zu findenden mit UN Mitteln geförderten „Protestplakat“ zu basteln, das weit realistischer die Realitäten vor Ort wiedergibt.

Wie immer gilt:

Enjoy!Unicef for Jihadistan

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Jihad-Bär

The CAIR-Bears

Wer erinnert sich noch an die Todesdrohungen, weil eine Lehrerin es wagte einen Teddybären in „Jihadistan“, nach Abstimmung der Kinder der Schulklasse, „Mohammed“ nennen zu lassen?

Nun, für alle die bis heute nicht wussten, wie sie diese, wie auch andere schrecklichen Taten der Islamisten, die Religion des Friedens im Allgemeinen, Political Correctness im Besonderen und die traurigen Verhältnisse auf der Welt insgesamt, ihren Kindern erklären sollten –  hier ein sehr hilfreicher Link!

Enjoy!

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Is it an Intifada yet?

Eine Frage die man im Antlitz der arabischen Gewaltausbrüche am „Tag des Hasses“ sehr wohl stellen kann.

Ohne Frage, wäre aber eine Namensgebung zu Ehren des Mannes, Barack Hussein Obama, durch den sie erst wirklich möglich wurde, angebracht.

Sein Versagen, in allen wichtigen und auch unwichtigen außenpolitischen Entscheidungen seines ersten Amtsjahres, ist allgegenwärtig und so ist es kein Wunder das die Fakestanis Morgenluft wittern und WIEDEREINMAL mit Gewalt sich zu nehmen versuchen, was ihnen ihre Führer als Allah-gegeben eintrichtern.

Das dies von vorn bis hinten erfunden und erlogen ist – spielt dabei keine Rolle! Sie sind so oder so nur die Fußsoldaten im großen Ringen um ein weltweites Kalifat unter dem Halbmondbanner.

In der Tat – wir leben in interessanten Zeiten und man wird sehen was passiert! Besonders interessant dürfte es mit dem Ende des Freitagsgebets dieser Woche werden.

Und bis es soweit ist und sich das herauskristallisiert, nenne ich die Bevormundung des souveränen Staates Israel durch den Präsidenten der USA das was sie ist:

The Great Oppression

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Jerusalem gehört uns!

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