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Archive for Juni 2009

Ich sprach ja bereits über den Herren und seinem etwas verregneten geplanten Paradeauftritt an der TU-Ilmenau.

Laut Focus-online, die einen vertraulichen Bericht des Landeskriminalamtes zitieren, wird darin Dabbagh als ,,Kontaktperson für islamische Extremisten und dschihad-bereite Kämpfer“ bezeichnet. Dem LKA zufolge soll der Imam engen Kontakt zu Personen haben, die dem Umfeld von El Kaida zugerechnet werden, von ihnen Geld überwiesen bekommen und außerdem Kontakt zu Hintermännern der Attentate des 11. September 2001 gehabt haben.

Abgesehen von diesen Kleinigkeiten, schätze ich, ist der Herr bestimmt voll nett, denn immerhin ist der Prophet Allahs ein gern gesehener Gast in Talkshows: bei Maischberger und Christiansen saß er bereits vor den Kameras.

Dabei gab er den Gastgeberinnen zwar nicht die Hand, aber laberte total schick…

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Während die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung gegen ihn ermittelt, tritt Hassan Dabbagh wieder einmal an der TU-Ilmenau auf und will dort über die ,,Stellung der Frau im Islam“ sprechen.

Dort ist er kein Unbekannter, referierte der in aus Syrien stammende und in Leipzig lebende Iman dort bereits mindestens 2x.

Doch diesmal regt sich Widerstand!

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Heute Jährt sich die Entführung des jungen Israleischen Soldaten Gilad Schalit von israelischem Territorium infolge eines Hinterhalts mit mehreren israelischen Toten durch Al-Aksa-Kommandos zum 3.mal.

Es gibt Immer noch kein verlässliches Lebenszeichen von ihm…der Zugang von Internationalen Hilfsorganisationen, wie z.B. durch das Rote Kreuz, wird ihm auch weiterhin verwehrt.

Man fordert für seine Freilassung auch NUR die Freilassung von 1000 verurteilte Jihadniks, die sich Größtenteils bei der Durchführung ihrer Selbstmordanschläge zu dumm angestellt hatten.

1000:1 – klingt fair oder?

Naja, neulich stand der Kurs noch 400:2 – und man bekam im Tausch gegen 400 Hizbollah-Kämpfer, unter ihnen der Kindermörder Samir Kuntar, die sterblichen, verstümmelten und verkohlten Überreste von Eldad Regev und Ehud Goldwasser, deren bedingungslose und unmittelbare Freilassung eigentlich bereits Inhalt des Waffenstillstand-Vertrages des letzten Libanon-Krieges waren.

Aber Papier ist ja geduldig…wie auch die UN…

Samir Kuntar, in Israel wegen mehrfachen Mordes zu 542 Jahren Gefängnis verurteilt, mußte also nicht besonders viel davon absitzen und bekam im Libanon einen Heldenempfang…wie ein hoher Staatsgast wurde er empfangen. Die Staatsführung des Libanon erwartete ihn am Flughafen, der Tag selbst war zuvor zu einem Feiertag erklärt worden, auf den Straßen Beiruts gab es am Abend Feuerwerk.

Später tingelte er dann durch Talkshows und wird weiterhin als großer Held verehrt.

Was für ein Rollen-Vorbild – jemand der mit dem Kolben seiner Gewehres den Schädel eines 4 jährigen Mädchens zertrümmert hat…

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Oiy Vay – an dieser Deutschen Universität geht ja einiges ab!

Gelegen in den Tiefen des Thüringer Waldes, hört man doch recht oft von ihr.

Leider nur nicht nur Positives!

Nicht nur das der Gothaer NPD-Kader wie ein Sebastian Reiche dort studierte, nein auch liest man ab und an von Übergriffen auf ausländische Mitbürger, wie z.B. chinesische Doktoranden und dortige Veranstaltungen von bekannten Hardcore Islamisten wie Hassan Dabbagh, gesponsert und unterstützt vom dortigen StuRa.

Die Liste ist damit bei weitem nicht zu Ende, aber Gründe gibt es genug diese Uni ein wenig im Auge zu behalten!

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Warum schreibe ich gerade darüber?

Nun – es war im Jahre 2005 als ich das erste mal dort hin kam, da ich  – unter anderem aus Gründen Sprachkenntnisse in Begleitung eines israelisch/palästinensischen Teams – an der dortigen ISWI (Internationale Studentenwoche Ilmenau) teilnahm.

Im vom Team gehalten Vortrag „Breaking The Ice“, und dem gezeigten Film ging es um eine Gruppe israelische und palästinensische Jugendlicher bzw. junger Erwachsener, die gemeinsam eine Expedition in die Antarktis unternommen hatten, um Vorurteile zwischen den Völkern abzubauen und durch in dieser Situation aufeinander angewiesen zu sein, sich näher kommen sollten.

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